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Alessio-Ponti-Gallerista-Roma

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Kunst war in meiner Familie immer zu Hause. Der Anfang einer Geschichte, geschrieben von meinem Großvater Giovanni, außerordentlicher Kommissar und Präsident der Biennale di Venezia von 1946 bis 1960, und weitergeschrieben von meinem Vater Giorgio, Sammler von antiker Kunst, bin ich in einer kulturellen Welt und immer in Verbindung mit Kunst aufgewachsen. Schon als Junge besuchte ich Antiquitätenhändler, Galeristen und Kunstaussteller. Während den Jahren meiner Ausbildung entwickelte sich meine Vorliebe für das künstlerische Wirken, das Italiens Kulturgut beeinflusste. Es legte die Grundlage für den italienischen Stil, der durch Jahrhunderte bis heute jede Kunstbewegung kennzeichnet. „Man muss modern sein, ohne Ausländer zu sein; Italiener sein, ohne aus einem andern Jahrhundert zu kommen; sich der Sprache des Volkes nähern; die Einfachheit suchen, die Natürlichkeit, die Wahrheit“: In diesem Verweis des Historikers Pasquale Villari an die Künstler des 19. Jahrhunderts, habe ich den perfekten Einklang zu meinem Beruf als Galeristen gefunden. Als ich 1997 meine Ausstellungsräume im Herzen der Altstadt Roms eröffnete, verwandelte sich meine, von meinen Vorfahren geerbte Leidenschaft in Realität. In der Tat habe ich versucht eine Methode anzuwenden, die sich darauf ausrichtet , die italienische Kunst unserer Halbinsel auf dynamische und einfache Art aufzuwerten. Gestützt auf Gewissheiten, glückliche Verbindung von äußerlichem Wert, dokumentierter Geschichte und stetem Dialog zwischen Antike und Gegenwart, die mir nur die italienische Schule garantieren konnte. Den klassischen, prunkhaften Schablone-Galeristen ablehnend, habe ich versucht, diesen Beruf mit Gleichgewicht und Maß auszuüben; was mir erlaubt, mich auch anderen unaufschiebbaren Leidenschaften zu widmen: die Familie – meine Frau Valeria und meine drei Kinder – und Wanderungen in den Bergen, wo ich oft Energie tanken kann um meine Arbeit mit neuer Kraft zu meistern.

Drei Sachen die ich liebe

  • Die Familie. „Alle glücklichen Familien sehen gleich aus“ hat Tolstoj geschrieben. Ich muss dem russischen Schriftsteller widersprechen. Meine ist einzigartig.
  • Die Berge. Stärkt den Körper und den Geist.
  • Meine Arbeit. Siehe oben.

Drei Sachen die ich verabscheue

  • Die Bürokratie, rostfreie Gummimauer
  • Die Langsamkeit, im Übrigen geht die Arbeit um den richtigen Zeitpunkt, den Instinkt.
  • Sich ein Geschäft entgehen lassen, „carpe diem“ oraziane Erinnerung für einen Galeristen.

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